Kommerzielles Design eBusiness

Besucher zu Kunden machen ist das Ziel des kommerziellen Webdesigns im eBusiness, und Konversionsrate heisst das Zauberwort. Wunderschöne Kunstwerke von Webseiten, die von 10.000 Besuchern am Tag nur einen Kunden schöpfen sind ein Disaster.

Kommerz ist gut

Halten wir kein Blatt vor dem Mund: Wer keine Kohle macht, säuft ab. eBusiness ist nicht viel anders, nur säuft man hier still und alleine ab. Wer seine Benutzer nicht bewirtschaftet nimmt die Sackgasse statt der Abkürzung. Was aus Besucher Kunden macht, kann für eine Webseite nicht schlecht sein. Das Geld ist unser Oskar, wer statt viele Kunden nur viele Besucher hat, ist nur nominiert, also nix. Der hat sich nur umsonst fein herausgeputzt, am Ende der Veranstaltung geht er hungrig nach Hause, und kriegt sogar - um mal bei unserem Geschäft zu bleiben - eine Rechnung hinterhergeschmiessen.

Man kann den Leuten alles verkaufen

Kann man nicht! Der Markt ist eigentlich gesättigt, zumindest hierzulande. Wie viele Fernseher braucht ein Haushalt denn noch? Bei zwei-drei Geräten wird wohl der Bedarf aufhören, selbst wenn Fernseher noch so billig angeboten werden... Man sollte vielleicht wissen, was die Leute brauchen. Und wenn man schon mal dabei ist, könnte es ja noch ein bisschen mehr Qualität sein, für alle Fälle.

Inhalte, Produkte, Substanz

Wer an der Qualität vom Traffic quengelt, sollte vielleicht erstmal die Qualität seiner Inhalte untersuchen. Sinnvoll eindeutige und klare Inhalte machen es einfacher Suchwörter zu definieren und damit die Suchmaschinenoptimierung erfolgreicher. Sorgfältig ausgewählte Angebote und Produkte steigern ebenfalls die OnSite-Qualität und hoffentlich auch die Konversionsraten - vorher braucht man nicht darauf zu hoffen. Wenn die Substanz ernsthaft ist, bleibt die Wertsteigerung nicht aus.

Layout der Webseite optimieren

Es wird eher selten sein, dass eine Webseite auf Anhieb ankommt. Am Layout herumzufeilen gehört zum Alltag, wer verschiedene Websites betreibt, kann gute Erfahrungen aus einer Webseite in die anderen einfliessen lassen. Wer nur eine Website besitzt, kann versuchen durch Subdomains verschiedene Präsenzen zu simulieren, ohne die Inhalte zu duplizieren. Als Mass-Stab kann eine Konversionsrate von 1/1000 gelten, ist die erstmal erreicht, ist die Webseite auf dem richtigen Weg.

Layout und Design frisch halten

Etwas Action in der Website bringt Besucher, die schon mal auf der Webseite gestöbert haben öfters zurück, zumindest steigen die Chancen längerfristig interessant zu bleiben. Action heisst übrigens nicht blinkende GIFs oder ähnliches, vielmehr geht es um kleine Verbesserungen, neue Inhalte, periodisch begrenzte Aktionen, regelmässige Updates etc. Eine Webseite sollte den Besuchern/Kunden entgegenkommen, Interessantes und Fascination bieten, viele sprechen hier von Mehrwert, das sollte aber auch dem Betreiber zu Gute kommen...

Wirtschaftlicher Aufschwung einer Website

Durch ständige Aktualisierung einer Website, gewinnt sie an Bedeutung, erst recht für die Algorithmen der Suchmaschinen. Das bewirkt bessere Positionen in den SERPs, welches wiederum den Besucherstrom fördert, was seinerseits die Umsätze erhöht und bedingt durch der gestiegenen Traffic-Qualität beziehungsweise -Relevanz, höhere Konversionsraten zu Folge hat, was ja ursprünglich Ziel der Übung war - hier sollten Webmaster keinen Arbeitsaufwand scheuen, Konversionsraten von eins zu zwanzig sollten vor Augen gehalten werden. Einige Schmuddel-Webmaster erreichen sogar Konversionsraten von 1:4, das sind aber die Grossmeister der Branche.

Zielgruppengerecht Besucher generieren

Das Design dient also der steigerung von Konversionsraten oder Relevanz, im Grunde beschreiben beide Begriffe den gleichen Effekt - einmal wirtschaftlich betrachtet und nochmal in Termen der Suchmaschinen. Worauf es ankommt, ist der perfekte Besucher. Er möchte ein Katzenklo in Gelb mit Bodenheizung kaufen, www.beheizte-katzenlos.com verkauft diese Dinger. Der perfekte Besucher findet über die Suchmaschine den gewünschten Artikel und tätigt die Bestellung. Um es mal klarzustellen, der perfekte Besucher ist ausschliesslich ein Resultat von Relevanz in den Suchergebnissen der Suchmaschinen, welches eigentlich die Relevanz der vorgeschlagenen Seite wiederspiegeln sollte. Sollte.

Design um Werbemittel

Eine Werbung für gelbe Katzenklos mit Bodenheizung auf einer Webseite über Bulldozer wird relativ hohle Erträge erzielen. Wenn der Bulldozer-Webseite-Betreiber aber unbedingt gelbe Katzenklos mit Bodenheizung verkaufen möchte, müsste er sinnvollerweise seine Webseite umgestalten - er müsste das Design um das Werbemittel gestalten. Nur dann könnten Besucher zu perfekte Kunden werden. Im Idealfall spielen Werbemittel und Seitendesign gut zusammen, wobei das Seitendesign sich in erster Linie auf die Inhalte bezieht - die natürlich relevant sein müssen, nur dann kann eine Webseite Besucher zufriedenstellen. Werbemittel werden danach nicht als Fremdkörper betrachtet und eher akzeptiert beziehungsweise sogar das nebenbei erhoffte Ziel eines Besuchs. Wenn der Besucher/Kunde kauft, klickt oder konsumiert, schliesst sich der Kreis des Designs.